Kurztexte, Fakten, Logos, Screenshots und Video, frei verwendbar für die Berichterstattung über LADON messenger. Jede technische Aussage auf dieser Seite lässt sich im öffentlichen Quellcode nachprüfen.
LADON messenger ist ein kostenloser Open-Source-Messenger fürs iPhone, der ohne Telefonnummer, E-Mail und Konto auskommt. Nachrichten sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, mit klassischer und Post-Quanten-Kryptografie zusammen, laufen nur über Tor und werden auf eine feste Grösse aufgefüllt. Der ganze Quellcode von App und Servern ist öffentlich.
LADON messenger ist ein iPhone-Messenger, der so gebaut ist, dass die Betreiber so wenig wie möglich über die Nutzer erfahren. Es gibt keine Anmeldung: keine Telefonnummer, keine E-Mail, kein Konto. Die Schlüssel entstehen auf dem Gerät, Kontakte kommen per gegenseitigem QR-Code-Scan oder per Einladungslink dazu.
Jede Nachricht ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und bekommt ihren eigenen Schlüssel. Die Verschlüsselung verbindet klassische mit Post-Quanten-Verfahren (ML-KEM-768 und ML-DSA-65), damit heute mitgeschnittener Verkehr später nicht lesbar wird. Nachrichten laufen nur über Tor, in Anfragen von immer gleichen 16 KB, gemischt mit Schein-Verkehr. Der Server erfährt keinen Absender.
Die App ist kostenlos, ohne Werbung und ohne Tracker. Der ganze Quellcode von App und Servern ist unter der AGPL-3.0 öffentlich. Gebaut wird sie von Albert Gashi in Zürich.
«Kostenlos. Open Source. Aus eigener Tasche bezahlt.»
«Keine Werbung, keine Tracker, kein Datenverkauf. Du bist nie das Produkt.» — Albert Gashi
| Name | LADON messenger. Bitte LADON in Grossbuchstaben und messenger klein schreiben, immer beide Wörter. |
|---|---|
| Entwickler | Albert Gashi, Zürich, Schweiz. Ein Entwickler, der die Server selbst bezahlt. |
| Plattform | iPhone, ab iOS 26. Noch keine Android-Version. |
| Stand | Version 1.0 ist in der App-Store-Prüfung. |
| Preis | Kostenlos. Keine Werbung, keine Tracker, kein Datenverkauf. Ein freiwilliges Trinkgeld ist in der App möglich. |
| Anmeldung | Keine. Keine Telefonnummer, keine E-Mail, kein Konto. Kontakte per QR-Code oder Einladungslink. |
| Verschlüsselung | Ende-zu-Ende, ein neuer Schlüssel für jede Nachricht. Schlüsselaustausch X25519 + ML-KEM-768, Signaturen Ed25519 + ML-DSA-65 (klassisch und Post-Quanten kombiniert). |
| Netzwerk | Nur über Tor, kein Ausweichen ohne Tor. Jede Anfrage ist 16 KB gross, echte Nachrichten verstecken sich im Schein-Verkehr. Der Server erfährt keinen Absender. |
| Server | In Rust geschrieben. Heute ein Server in der Schweiz, mit Entry, Exit und Push in getrennten Containern. Geplant: 3 Entry- und 3 Exit-Server in verschiedenen Ländern, finanziert über eine Kickstarter-Kampagne. |
| Quellcode | App und Server, öffentlich unter der AGPL-3.0: github.com/LADONmessenger/ladon-messenger. Mit formalen Modellen in ProVerif und Tamarin. |
| Audit | Noch kein unabhängiges Sicherheits-Audit. Es ist ein Ziel der geplanten Kickstarter-Kampagne. |
Englische Screenshots gibt es auf der englischen Pressemappe und im ZIP. Die App sperrt Bildschirmaufnahmen auf echten Geräten, um Unterhaltungen zu schützen. Diese Bilder stammen deshalb aus einem Build mit den echten App-Ansichten und Beispielkontakten.
Ein Datenschutz-Produkt sollte sagen, wo sein Schutz endet. Hier steht LADON messenger heute.
Entry, Exit und Push laufen auf einer Maschine in der Schweiz. Wer diese Maschine kontrolliert, kontrolliert alle Teile. Die Verteilung auf mehrere Länder ist geplant, nicht live.
Der Code ist öffentlich und teilweise formal modelliert, aber noch keine externe Firma hat ihn geprüft.
Ab iOS 26. Es gibt keine Android- oder Desktop-Version und kein Datum dafür.
Ein Entwickler baut und betreibt alles. Das hält den Fokus scharf, heisst aber auch: begrenzte Kapazität.